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Inhaltsangabe:

Ich, Astrid Greeven, Jahrgang 1964, aufgewachsen in Büllingen, einem kleinen Dorf nahe der deutsch-belgischen Grenze, erzähle in diesem ersten Buch die Geschichte meiner ersten 22 Lebensjahre.

Wie kann es sein, dass aus einem kleinen blonden Wirbelwind, der die Natur, die Freiheit und die Menschen liebt, eine abgebrühte Drogenabhängige wird?

Manches Wie und Warum wird durch diese Geschichte aufgedeckt, manches Wieso und Warum wird vielleicht immer das Geheimnis des Schicksals bleiben.

Ich zeige euch meinen Weg und ich öffne für euch das Tor zu meiner Seele mit allen darin enthaltenen Reichtümern und Abgründen. Ich erzähle vom ersten Glas Alkohol, dem ersten Joint, der ersten Spritze Heroin, die ich mir in Amsterdam setze, nachdem ich aus dem elterlichen Hotel abgehauen bin.

Ich beschreibe so manche Fehlentscheidung, was meine Beziehungen zu Männern angeht. Immer wieder aufs Neue suche ich nach Auswegen, um doch immer wieder zu scheitern.

Ich erzähle von der Geburt meiner ersten Tochter, und davon, wie ich versuche, meiner Mutterrolle gerecht zu werden, um am Ende doch verzweifelt eingestehen zu müssen, dass es nicht reicht.

Es ist ein turbulenter Weg gespickt mit Nadelstichen in Herz, Haut und Blut.

 

22,50 € – Gebunden – 282 Seiten – Kachina Verlag

ISBN 978-3-9815720-1-8

 

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Auszug aus dem Vorwort der Verlegerin:

Als ich dieses Buchmanuskript lese, kann ich nicht glauben, dass eine solche Geschichte bei uns im schönen, friedlichen, ländlichen Raum überhaupt möglich ist. Wie naiv ich bin.

Beim Lesen wird mir nach und nach immer mehr bewusst: Das hätte mir auch passieren können, genau dasselbe.

Astrids Geschichte hat mich mitgerissen wie ein Sog. In einen Sog ist sie geraten, als sie mit den ersten Kontakten und vermeintlichen Freunden die Verführung der Drogen kennenlernt. Ich kann beim Lesen das ganze Drama sehr gut nachempfinden und habe Ehrfurcht und Respekt für den Mut und die Offenheit, mit der Astrid ihre Geschichte erzählt.

Ich habe Ehrfurcht und Respekt für den Kampf, den sie geführt hat, um aus diesem Tal der Machtlosigkeit und der Selbstzerstörung herauszukommen.

Ich bin tief berührt von ihrer Geschichte und freue mich sehr, dass sie ihr Leben in großen Zügen aufgeschrieben hat und mit allen teilt, die ihre Wahrheit kennenlernen wollen.

Und ich würde mich freuen, wenn Eltern, Lehrer und Trainer dieses Buch lesen würden und Astrids Lebenserfahrung als eine bereichernde Lehrstunde zum Thema Selbstwert verstehen und weitervermitteln könnten. Ich würde mich freuen, wenn Astrid an den Schulen Jugendliche besuchen dürfte und ihre Geschichte dem ein oder anderen Unterstützung und Warnung zugleich sein könnte. Ich würde mich freuen, wenn dieses Buch Samen für eine noch liebevollere Kommunikation sein könnte.

Es steckt so viel Potenzial in diesem Buch. Ich wünsche ihm einen segensreichen Weg durch die Leserschaft.

Claudia Velz

  

2 Comments on “Nadelstiche”

  1. Hallo, hätte mal gerne gewusst, ob das zweite Buch von Astrid Greeven noch nicht fertig ist. Danke und schöne Grüße. Doris Mollers

    1. Hallo Doris,
      Astrid schreibt an ihrem zweiten Buch. wir können noch nicht sagen, wann es erscheinen wird, aber du wirst es sicherlich über die diversen Medien erfahren, wenn es so weit ist … viele Grüße, Claudia

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